Berichte von der 4. Runde im Köstritzer Kreispokal
Danny Prager, 05.10.2012
TSV Windischleuba - SG Kraftsdorf/St. Gangloff 4:1 (3:1)
Ohne Einstellung und nur mit einer besseren B-Elf angetreten, mussten die Kraftsdorfer beim Kreisliga-14. in Windischleuba über das unerwartete Pokal-Aus quittieren. Man begann zwar vielversprechend. Doch schoss Richter nach Vorarbeit von Naupold knapp am Dreiangel vorbei (4.). Als Peter im Strafraum ein Foul unterlief, verwandelte Schmidt den fälligen Elfmeter zum 1:0 (7.). Nur zwei Minuten später wurde der nächste Abwehrfehler der Gäste mit den zweiten Gegentor nach einer scharfen Eingabe bestraft (9.).
Als Mitte der ersten Halbzeit O. Sachse nach Flanke von Häseler per Kopf verkürzte (26.), schienen die Kraftsdorfer und St. Gangloffer doch noch ins richtige Fahrwasser zu finden. Doch als Keeper Stierand nach einem langen Ball von der Mittellinie zu lange mit dem Herauslaufen zögerte, stellte Tietze mit dem 3:1 den alten Abstand wieder her (38.). Obwohl immer müder werdend, boten sich den Gästen auch nach Wiederbeginn gute Gelegenheiten. Der durchgebrochene Lange (55.) und O. Sachse per Kopf (67.) fanden aber in Keeper Heyn ihren Meister. Als Windischleuba durch Gumprechts Kopfball am zweiten Pfosten nach einer Ecke auf 4:1 erhöhte (68.), war die Moral der Gäste endgültig gebrochen, die nach einer ganz schwachen Vorstellung völlig verdient ausschieden.
TSV Windischleuba: Heyn - Quaas (78. Kurch), Steinert, Gumprecht, Winklmeier, Juckel (83. Müller), Pfefferkorn, Stöbe (55. Trozowski), Schmidt, Walter, Tietze
SG Kraftsdorf/St. Gangloff: Stierand (46. Rocke) - Peter, Bergner, Martin, K. Sachse, Naupold, Lehnert, O. Sachse, Schindelar (55. Kirchner), Häseler (39. Lange), Richter
Schiedsrichter: Volker Liebing (Altenburg)
Zuschauer: 50
Tore: 1:0 Schmidt (7.), 2:0 Walter (9.), 2:1 O. Sachse (26.), 3:1 Tietze (38.), 4:1 Gumprecht (68.)
SG Gera-Pforten/JFC Gera - SG Hohndorf/Untergrochlitz 2:1 (0:0)
Im Erdbeerstadion lauerte der Kreisligist von Anbeginn auf Konter. Auf die langen Bälle der Hohndorfer war man gut eingestellt, wenngleich sich vor der Pause das ein oder andere Problem ergab. Hertel per Heber und Schrade (34./Pfosten) besaßen gute Pfortener Möglichkeiten. Auf der anderen Seite wusste Torwart Schaar mit zwei guten Paraden zu gefallen. Auch nach Wiederbeginn erspielte sich der Gast Feldvorteile. Klare Torchancen blieben aber rar.
So ging Pforten in Führung, als Schmidt den Pfostenschuss von Schrade mit dem Knie über die Linie drückte (48.). Hohndorf verstärkte seine Offensivbemühungen. Der Gastgeber stand sehr tief und hatte im glänzend aufgelegten Schaar seinen Turm in der Schlacht. Nach Zuspiel von Schmidt erhöhte Schrade per Konter auf 2:0 (77.). Nach dem Hohndorfer Anschluss durch Rauschs verwandelten Elfmeter - vorausgegangen war ein Foul von Pawelka - hatte der Gastgeber noch bange Schlussminuten zu überstehen, brachten den Vorsprung aber mit Glück und Geschick über die Zeit.
SG Pforten/JFC: Schaar - Gesell, Schlebe (85. Schlehuber), F. Petzold, Schrade, Schmidt, Froß, Liedloff, Hesse, Müller (50. Pawelka), Hertel (53. Creutzburg)
SG Hohndorf/Untergrochlitz: Dreßler - Heydrich, Fischer, Floss, Pippig, Strauß, Beyer, Bindig (48. Geisenhainer), Rausch, Becker, Helbig
Schiedsrichter: Nick Schubert (Weida)
Zuschauer: 40
Tore: 1:0 Schmidt (48.), 2:0 Schrade (77.), 2:1 Rausch (82.)
SG Daßlitz/Langenwetzendorf II - Post SV Gera II 0:6 (0:3)
Die Geraer Postler nahmen die Partie beim Kreisklassisten ernst, was sich auszahlen sollte. Man geriet nie ernsthaft in Gefahr und nutzte auch die sich bietenden Tormöglichkeiten konsequent. Nehrhoff (11.), Ludwig (30.) und Zwick (44.) sorgten mit ihren Treffern schon vor der Pause für klare Fronten.
Auch nach Wiederbeginn setzte sich der Einbahnstraßenfußball fort, wenngleich die Daßlitzer Reserve durchaus versuchte mitzuspielen. Kurz nach seiner Einwechslung erhöhte Lang auf 0:4 (60.). Albert unterlief ein unglückliches Eigentor (70.), ehe Haase das halbe Dutzend voll machte (80.). In der Schlussphase boten sich auch dem Gastgeber einige Gelegenheiten. Der eigewechselte Farock schoss im Fallen aus Nahdistanz über den Post-Kasten (77.) und traf kurz vor Abpfiff noch den Pfosten (88.).
SG Daßlitz/Langenwetzendorf II: Walzel - S. Sterner, Burkhardt, Kollmann (56. Farock), Albert, Schädlich, A. Sterner, Eigenwillig, Degner, Martinetz, Lorenz
Post SV Gera: Gering - Hiller, Haase, Kreuzburg (55. Lang), Zwick, Ludwig, Nehrhoff (55. Junold), Brandner, Meyer, F. Schäfer, Leucht (86. S. Kroll)
Schiedsrichter: Hartmut Schüler (Wenigenauma)
Zuschauer: 30
Tore: 0:1 Nehrhoff (11.), 0:2 Ludwig (30.), 0:3 Zwick (44.), 0:4 Lang (60.), 0:5 Albert (70./Eigentor), 0:6 Haase(60.)
BSG Wismut Gera III - SG Lusan/Liebschwitz 0:2 (Abbruch nach 14 Minuten)
Nur zu siebent trat die Wismut-Dritte gegen die Lusaner und Liebschwitzer an, wenngleich Verbandsliga- und Kreisoberliga-Elf spielfrei waren. 14 Minuten hielt man auf dem kleinen Platz im Stadion am Steg durch, ehe sich ein weiterer Kicker verletzte und Referee Geidel (Gera) die Begegnung beim Stand von 0:2 abbrach.
Nachdem ein Lusaner Wechselspieler seinen Unmut lautstark zum Ausdruck gebracht hatte, wurde er von einem Wismut-Anhänger mit dem Fuß ins Gesicht getreten. Während der Notarzt den Verletzten mit ins Krankenhaus nahm, machte die Polizei den Angreifer dingfest.
Was dann im Laufe der Woche folgte, war nur Konsequent: Der Vorstand der Wismut beschloss noch am heutigen Donnerstag zur Vorstandssitzung den Rückzug der dritten Mannschaft des Vereins aus dem aktuellen Spielbetrieb, schloss den fehlbaren Wismut-Anhänger aus dem Verein aus und belegte ihn mit einem dauerhaften Stadionverbot.
BSG Wismut Gera III: Gutjahr - Färber, Kohler, Günter, Senf, Klotz, C. Hoffmann
SG Lusan/Liebschwitz: Drechsel - Burkhardt, Marti, M. Scheel, Marti, Vetter, Martin (46. Plarre), Pohl, Schroth, D. Scholz, Heimann
Schiedsrichter: Mirko Geidel (Gera)
Zuschauer: 40
SG Hohenleuben/Hohenölsen - SG Zeulenroda-Triebes II 0:2 (0:2)
Auf dem Platz in Hohenölsen spielte der Wind eine große Rolle. Den hatten vor der Pause die Zeulenrodaer in Rücken, was man zu zwei Treffern von Pudel (6.) und M. Matthes (41.) nutzte. Nach Wiederbeginn wendete sich das Blatt. Nun erarbeitete sich der Gastgeber in der von beiden Seiten sehr fair geführten Begegnung Feld- und Chancenvorteile, aus denen er aber kein Kapital schlagen konnte.
SG Hohenleuben/Hohenölsen: Fuchs - Schwertfeger, Köhler, Dölz, Walter, Seifert, Richter (89. Büttner), Benkert (80. Eichhorn), Göhlert, Michel, Rojahn (74. Röber)
SG Zeulenroda/Triebes II: Flamm - Drobny, Zink, Leistner, Schulz (79. J. Matthes), Amberg, Keil, Kreuzer, M. Matthes, Pudel, (49. Petzold), Franzen
Schiedsrichter: Ingo Rohland (Bad Köstritz)
Zuschauer: 55
Tore: 0:1 Pudel (6.), 0:2 M. Matthes (41.)
SG Braunichswalde - FSV Ronneburg 3:4 n.E. (0:0)
Vor der Rekordkulisse von 140 Zuschauern war in Braunichswalde im Derby von einem Zwei-Klassen-Unterschied nichts zu sehen. Der Gastgeber bot den favorisierten Ronneburgern über 120 Minuten Paroli und besaß selbst gute Chancen, die Partie für sich zu entscheiden. Halbauer hielt die SG-Abwehr zusammen. Meinel und Kattner gefielen im Mittelfeld. In der Verlängerung rettete Braunichswaldes Torwart Kuhfus gegen Götze und Pohler zwei Mal glänzend. Kurz darauf fand der durchgebrochene Götz auf der anderen Seite in Schote seinen Meister. Nach einem Spiel auf Augenhöhe musste das Elfmeterschießen entscheiden, in dem die Ronneburger nach Fehlschüssen von Götz und Schlosser das bessere Ende auf ihrer Seite hatten.
SG Braunichswalde: Kuhfus - Ludwig (5. Moser), Kattner, Halbauer, Koch, Meinel, Zeuch, Götz, Schubert, Marowsky, Enters (105. Schlosser)
FSV Ronneburg: Schote - Brem, Götze, K. Schumann, Malitz, Göpel, Kwiatkowski, Senff, Schellenberg, Kirseck (76. Pohler), Schubert (62. Trempert)
Schiedsrichter: Maik Pfennig (Teichwolframsdorf)
Zuschauer: 140
Tore - Elfmeterschießen: 0:1 K. Schumann, 1:1 Schubert, 1:2 Göpel, 2:2 Marowsky, 2:3 Malitz, 3:3 Meinel, 3:4 Kwiatkowski, Götz - Schote hält, Schote Latte, Schlosser verschießt.
SV 1924 Münchenbernsdorf - SG Daßlitz/Langenwetzendorf I 4:6 n.E. (2:2, 1:1, 0:1)
Trotz arger Personalnot brachten die Münchenbernsdorfer den Kreisoberligisten an den Rand des Ausscheidens. Bis ins Elfmeterschießen brachte man es, in dem dann aber Böhme und Perlt am Daßlitzer Keeper Kühnel scheiterten und nur Kirchgeorg und Keeper Meyer vom Punkt die Nerven behielten. Somit wurde die große kämpferische Leistung des Gastgebers nicht belohnt, der durch Weise (69.) unf Böhme (119.) zwei Mal die Führung der Daßlitzer ausgleichen konnte. Das 2:2 erreichte die Geßner-Elf schon in Unterzahl, nachdem Torjäger Weise zuvor die rote Karte gesehen hatte.
SV 1924 Münchenbernsdorf: Meyer - G. Schneider, Kirchgeorg, Büchler (114. H. Schneider), Knauft, Riede, Metzing (110. Gollos), Pfabe (46. Lohse), Perlt, Böhme, Weise (118. RK)
Daßlitz: Kühnel - Jäschke, Peschke, D. Neiß, Tiller, Heinrich, Hofmeister, Franke, Geitig, Michael, Schiller
Schiedsrichter: Peter Krause (Gera)
Zuschauer: 45
Tore: 0:1 Heinrich (37.), 1:1 Weise (69.), 1:2 Heinrich (95.), 2:2 Böhme (119.)
SSV 1938 Großenstein - Eurotrink Kickers FCL 1:3 (0:1)
Die cleveren Eurotrink-Kicker entschieden das Duell zwei Kreisligisten in Großenstein für sich. Man Gastgeber lief nur wenig zusammen. SSV-Keeper Rösler hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt. Zwei Elfmeter verursachte er, weil er jeweils im eigenen Strafraum gegen Nerger bzw. Weise zu spät kam. Nach dem zweiten Foul flog er zudem mit Gelb-Rot vom Platz (53.). Becker hatte sich die erste Strafstoßchance nicht entgehen lassen - 0:1 (16.). Nach O. Müllers zwischenzeitlichem Ausgleich (50.) meisterte der zwischen die Pfosten gerückte P. Kropfelder den zweiten Elfmeter von Knauer (53.). Per Bogenlampe brachte J. Fleischer Eurotrink kurz darauf trotzdem wieder in Führung - 1:2 (55.). Großenstein konnte die Geraer Abwehr in der Folge kaum einmal in Gefahr bringen. Statt dessen machte Schicker (85.) mit dem 1:3 alles klar.
SSV 1938 Großenstein: Rösler (GRK) - Franke, Erler, Fengler (80. Schellenberg), Gerhardt (57. A. Müller), Ude (62. Nützel), T. Muxfeldt, Gerth, O. Müller, P. Kropfelder, Pitschel
Eurotrink Kickers FCL: Albert - Schimpf, Asyngier, Patzer, H. Fleischer, Schicker, Nerger, Puhan, J. Fleischer, Becker (31. Weise), Knauer
Schiedsrichter: Steffen Klein (Dobitschen)
Zuschauer: 50
Tore: 0:1 Becker (16. Elfmeter), 1:1 O. Müller (50.), 1:2 J. Fleischer (55.), 1:3 Schicker (85.)
TSV 1880 Rüdersdorf - SG Bad Köstritz/Caaschwitz 0:1 (0:0)
Im Derby zweier alter Rivalen hatte Kreisoberligist Bad Köstritz/Caaschwitz das bessere Ende für sich. Nach je einer Chance hüben wie drüben zu Beginn ergriffen die Gäste die Initiative und hätten durch H. Scheiba, Rosenmeier, Gröst, Bonde und Flache in Führung gehen können. Als mit dem Pausenpfiff der das Köstritzer Tor hütende etatmäßige Feldspieler Puhl einen Freistoß prallen lassen musste, lag die Rüdersdorfer Führung in der Luft. Während nach Wiederbeginn TSV-Torwart A. Beuchel gegen Flache (49.) einen Rückstand verhinderte, war es kurz darauf Torjäger Gröst der nach einem langen Schreiber-Pass das 0:1 erzielte (51.). In einer hektischen Schlussphase bewahrte Gäste-Schlussmann Puhl sein Team mehrfach vor dem Ausgleich.
TSV 1880 Rüdersdorf: A. Beuchel - Kluge, Krysmann, Rödiger, Schulz, Neugebauer, M. Beuchel, Burkhardt (75. Kohlbach), Lerbs, Pröter, Malinka
SG Bad Köstritz/Caaschwitz: Puhl - Bonde, Weber, Flache (60. Adamek), Frey (70. Radziej), Gröst (75. Strauß), H. Scheiba, Schreiber, Schmuck, Lässig, Rosenmeier
Schiedsrichter: Matthias Kommant (Gera)
Zuschauer: 50
Tor: 0:1 Gröst (51.)
FSV Meuselwitz - SV Aga 1:4 (0:0)
Obwohl auf sechs Positionen im Vergleich zum letzten Punktspiel verändert, zogen die Agaer beim Kreisliga-Fünften in Meuselwitz recht ungefährdet in Achtelfinale ein. In der ersten Halbzeit fehlte noch das Tempo, so dass es kaum Tormöglichkeiten auf beiden Seiten gab. Haimerl, Arndt, Kurth und Losaev hätten den Gastgeber in Führung bringen können, wobei sich Gäste-Keeper Bathelt mehrfach auszeichnen konnte. Doch nach einer knappen Stunde ging Aga in Führung. Nach Hennigs Pass traf Tretbar flach ins Eck (55.). Nachdem Bathelt nochmals gegen Müller pariert hatte, machte die Pilakowski-Elf Nägel mit Köpfen. Nach Gottliebs Vorarbeit und einem abgeprallten Schuss brachte Schulze die Randgeraer per Doppelpack auf die Siegerstraße. Tretbars Querpass lochte Fischer zum 0:4 ein (83.), ehe auch die Meuselwitzer noch zu ihrem Ehrentreffer kamen. Agas Trainer Uwe Pilakowski lobte die gute Chancenverwertung seiner Mannschaft.
FSV Meuselwitz: Gentsch - Losaev, Heimbach, Foltin, Arndt, Haimerl, Kurth (73. Hartung), Milde, Müller, Roschka (76. Baum), Lehnert (61. Rauschenbach)
SV Aga: Bathelt - Schreiber, Kaiser (78. Fischer), Skujat, Siegert, Hennig, Rosenberg, Tretbar, Schulze, Sachs, Gottlieb
Schiedsrichter: Jens Drescher (Fockendorf)
Zuschauer: 40
Tore: 0:1 Tretbar (55.), 0:2, 0:3 Schulze (72., 82.), 0:4 Fischer (83.), 1:4 Haimerl (85.)
VfL 1990 Gera - SV Rositz 0:4 (0:2)
Gegen den Kreisoberliga-Vierten aus Rositz mühte sich der VfL vergeblich. Schon nach zwei Minuten geriet der Kreisklasse-Spitzenreiter durch einen Schlenzer von Vincenz in Rückstand. In der Folge bekam man insbesondere der Gäste-Torjäger Kahnt nicht in den Griff, der sich als dreifacher Torschütze auszeichnete. Das 0:2 resultierte aus einem Foulelfmeter, bei dem Keeper Rosenhainer noch die Finger am Ball hatte. Vorausgegangen war eine unnötige Attacke von Voigt. Trotz des Rückstands gab sich der VfL nicht auf und war mehrfach dem Ehrentreffer nahe. Die beste Gelegenheit versiebte J. Bergt, der nach einer flache Eingabe von der Grundlinie das Leder in zentraler Position nicht richtig traf. Die Partie begann mit zehnminütiger Verspätung, da der Rositzer Demmrich nach einem epileptischen Anfall bei der Erwärmung die Hilfe des Notarztes in Anspruch nehmen musste.
VfL 1990 Gera: Rosenhainer - Hoffmann, Lenzer, S. Bergt, Scheffler, H. Tix (85. Scholz), Reislhuber (62. Groß), Voigt, Gerogi, Thiele (71. A. Tix), J. Bergt
SV Rositz: Fleißner - Baudach, Kummer, Undeutsch, Czajka, Shala, Ronas, Vincenz, Vogt (68. Götze), Kahnt, Nierlein (71. Schiekel)
Schiedsrichter: Silvio Höfer (Greiz)
Zuschauer: 65
Tore: 0:1 Vincenz (2.), 0:2, 0:3, 0:4 Kahnt (27./Foulelfmeter, 57., 78.)
Quelle:geraer-fussball.de
